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18. Februar 2012  | dpa

Mehrgenerationenhäuser bekommen weiter Geld vom Bund

WIESBADEN. 

Alle Mehrgenerationenhäuser in Hessen bekommen auch künftig Geld vom Bund. 28 der Treffpunkte für Jung und Alt werden weiter finanziell unterstützt, teilte Sozialminister Stefan Grüttner (CDU) am Samstag in Wiesbaden nach Gesprächen in Berlin mit. Dies seien 26 Einrichtungen aus dem 2007 begonnenen Vorläuferprogramm sowie zwei neue Häuser in Bad Nauheim und Fulda. Sie erhalten jeweils 40 000 Euro im Jahr: 30 000 Euro vom Bund und 10 000 Euro von der Kommune.
„Mehrgenerationenhäuser fördern die Kommunikation von Menschen aus unterschiedlichen Nationen und Kulturkreisen“, betonte Grüttner laut Mitteilung. „Die Menschen lernen, Interesse für den anderen und sein soziales Umfeld zu zeigen; sie lernen, einander besser zu verstehen, Vorurteile abzubauen und sich für den Nächsten einzusetzen, wenn er Hilfe benötigt.“
Die Angebote reichten von der Kinderbetreuung über Dienstleistungen rund um den Haushalt und Garten bis zur Pflege und Hilfen im Alltag. „Die wertvolle Arbeit der Mehrgenerationenhäuser fördert den wichtigen Dialog zwischen den Generationen, der bei der aktuellen demografischen Verschiebung von großer Bedeutung ist.“

 
 


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Spiegelung in blau: Ein Passant und ein Ölförderturm spiegeln sich bei Baku (Aserbaidschan) in einer Ölpfütze. Foto: Sergei Ilnitsky

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