Beim Hessischen Energiegipfel hat sind Sachkosten von 36 480 Euro angefallen. Zusätzlich wurden Dienstleistungsaufträge für knapp 27 700 Euro vergeben, wie die Landesregierung auf eine Anfrage des SPD-Abgeordneten Timon Gremmels mitteilte. Regierungschef Volker Bouffier (CDU) hatte den Energiegipfel im April vergangenen Jahres nach der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima initiiert, um einen überparteilichen Konsens zur Energiewende in Hessen zu finden. Nach mehreren Treffen legte der Gipfel im November 2011 ein Abschlusspapier vor.
Bei den Dienstleistungsaufträgen an Externe ging es vor allem um den Auftritt des Energiegipfels im Internet, wie der Chef der Wiesbadener Staatskanzlei, Axel Wintermeyer (CDU), weiter berichtete.
36 500 Euro Sachkosten für Energiegipfel
WIESBADEN.
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