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14. Januar 2011 Von Johannes Breckner

Kunsthandel finanziert Darmstädter Museum

Museum Sander: Die Stifter halten die Option offen, Bau und Betrieb des Hauses durch Kunsthandel zu finanzieren

Links unterhalb des Ernst-Ludwig-Hauses soll das Museum Sander gebaut werden. Das Modell zeigt – dunkelbraun hervorgehoben – den Entwurf des Leipziger Büros Schulz und Schulz, das den Architekturwettbewerb gewonnen hat. Foto: Nikolaus Heiss
 
DARMSTADT. Das geplante Museum Sander auf der Mathildenhöhe soll Darmstädter Malerei aus drei Jahrhunderten präsentieren. Der Umfang und die Auswahl der Sammlung ist jedoch weniger konkret als bisher angenommen. Das geht aus dem Gesellschaftsvertrag der Hans-Joachim und Gisa Sander Stiftungs GmbH hervor, der den Verkauf von Kunstwerken ausdrücklich als Mittel nennt, um Bau und Betrieb des Museums zu finanzieren.
 
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