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09. September 2011 Von Johannes Breckner

Serie „Darmstadt und danach“: Die Holbein-Madonna

Kunst: Abschied von Holbein: Madonnenspuren in Schlesien, in Roßdorf und im rumänischen Schloss Peles

Die Holbein-Madonna: Bis 2003 war sie noch in Darmstadt, zuletzt hing sie im „Städel“ in Frankfurt. 2011 verkaufte Donatus Prinz von Hessen sie an den Unternehmer Würth. Foto: dpa
 
Unsere Sommerserie ist in der Regel Persönlichkeiten gewidmet, die in der Darmstädter Kunst und Kultur Spuren hinterlassen haben. Die letzte Folge der diesjährigen Reihe gilt ausnahmsweise der von Hans Holbein dem Jüngeren gemalten Schutzmantelmadonna, die unter Kunsthistorikern als „Darmstädter Madonna“ bezeichnet wird. 2003 hat sie die Stadt verlassen, im Juli dieses Jahres wurde sie verkauft – zur Bestürzung vieler Darmstädter.
 
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