Die Frankfurter Oper hat im Januar eine historische Platzausnutzung erreicht. Nach Angaben vom Donnerstag waren im Musikhaus 99,44 Prozent der Plätze besetzt - Rekord. „Noch nie in ihrer Geschichte konnte ein solches Ergebnis erzielt werden“, teilte die Stadt Frankfurt mit. Neben Verdis „Otello“, Strauss„ „Die Fledermaus“ und Puccinis „Tosca“ in neuen Inszenierungen zog auch Jan Bosses Produktion von Cavallis „La Calisto“ die Musikliebhaber in die Oper und ins Bockenheimer Depot.
Seit September des vergangenen Jahres steige der Zuspruch des Opernpublikums konstant von anfangs fast 73 auf etwa 89 Prozent im Oktober, rund 93 Prozent im November und knapp 95 Prozent im Dezember.
„Meine Mitarbeiter und ich werten diese Zahlen als Anerkennung unserer künstlerischen Arbeit“, sagte Opern-Intendant Bernd Loebe in einer Mitteilung. Das Publikum scheue auch nicht die Auseinandersetzung mit ungewohnten Sichtweisen auf die Werke.
Oper feiert Rekord: Fast immer ausverkauftes Haus
FRANKFURT.
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