Der mit 5000 Euro dotierte Musikpreis wird zum sechsten Mal vom Darmstädter Förderkreis Kultur und der Sparkasse Darmstadt vergeben. Der Förderpreis im Wert von 2000 Euro ersetzt das bislang vergebene Förderstipendium.
Peter Benz, früherer Darmstädter Oberbürgermeister und Vorsitzender des Förderkreises, erklärte, mit der Preisverleihung wolle man »ein breites musikalisches Spektrum abdecken«. Beide Geehrte stimmten am Freitag dem Vorschlag zu, sich beim Konzert zur Preisverleihung am 23. November in der Pauluskirche (19 Uhr) musikalisch zusammenzutun.Dort wird Wolfram Knauer, Direktor des Darmstädter Jazzinstituts, die Laudatio auf Kleber halten. Knauer hob am Freitag hervor, Kleber habe »keine Berührungsängste zu anderen Genres«. Neben Benz und Knauer gehören der Jury des Darmstädter Musikpreises an: Thomas Schäfer, Direktor des Internationalen Musikinstituts in Darmstadt, dessen Vorgänger Solf Schaefer, Cord Meijering, Leiter der Akademie für Tonkunst, Generalmusikdirektor Constantin Trinks, Michael Bode-Böckenhauer, Geschäftsführer der Centralstation und der ehemalige Kulturamtsleiter Helmut Stütz.Darmstädter Musikpreise für Kleber und »Kolter«
Ehrung: Jury würdigt Organisten der Pauluskirche und Elektronik-Musiker Jan Stütz - Preisverleihung am 23. November
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