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,,Es ist ein Geschenk, dass ich noch lebe"
Loveparade: Julie Demel aus Reinheim bleibt ruhig, als um sie herum Panik ausbricht - Nur knapp entgeht sie der Katastrophe
Ein Tag des Feierns sollte der 24. Juli für Julie Demel werden – die Loveparade in Duisburg ist in ihrem Kalender dick vermerkt. Es wurde für sie wie für Tausende andere Besucher des Musikfests ein Tag des Horrors. Foto: Karl-Heinz Bärtl
REINHEIM. Julie Demel hat Glück gehabt. Großes Glück. Denn die Reinheimerin war am Samstag mittendrin, als auf der Loveparade in Duisburg 20 Menschen starben. Bis auf ein paar blaue Flecken ist ihr nichts geschehen, äußerlich. Innerlich ist sie aufgewühlt. ,,Ich war noch nie dem Tod so nah", erzählt sie, ,,für mich ist es ein Geschenk, dass ich noch lebe."
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