„Centao“ aus Österreich haben mit „The Look, The Wait, The Kill“ (MoRock Records) ihr drittes Studioalbum vorgelegt, nach zwei EPs. Seit acht Jahren versucht die Band nun schon, sich mit einem gefälligen Gemisch aus Nu Metal und Alternative einen Namen zu machen – immerhin durfte sie in Wien im Vorprogramm von „Guns N‘Roses“ auftreten. Das Album bietet nun erwachsene Melodien, guten Gesang und Songs, die hängen bleiben („Darkest Days“, „Nothing“), ab und an sogar hardrockige Balladen („The Look“).
Freilich waren sechs davon bereits auf dem Vorgänger „Your Poison Is My Paradise“ (2008). Mehr an neuen Songs hätte die Fans sicher gefreut.
„The Look, The Wait, The Kill“ von „Centao“
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