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11. Oktober 2007  | 

Matthias Will

Will spielt mit geometrischen Grundformen. Er teilt sie zu Elementen, verwinkelt die Teilkörper miteinander – und setzt diese mit seinen Seilen zu neuen Figuren zusammen. Die Schwere schwebt.

Ausstellung zum Loth-Preis im Hessischen Landesmuseum, 2007
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Ausstellung zum Loth-Preis im Hessischen Landesmuseum, 2007. Foto: Echo

"Die Arbeiten des Bildhauers Matthias Will verkörpern die ästhetische Schönheit der reinen Formen der Geometrie wie Kreis, Quadrat, Würfel und Quader, Kugel und Zylinder.

Matthias Will gelingt es durch die raffinierte Konstruktionsweise seiner Skulpturen mit Stahlseilen, die er als Verbindungs- und Haltestabilisatoren einsetzt, eine formale Situation herzustellen, in der scheinbar ein Schwebezustand des Materials im Raum gegeben ist. Die offensichtliche Schwere der Metallskulpturen erhält so eine erstaunliche Leichtigkeit."

(Aus der Publikation zur Ausstellung)

 

Ausstellung zum Loth-Preis im Hessischen Landesmuseum, 2007
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Ausstellung zum Loth-Preis im Hessischen Landesmuseum, 2007. Foto: Echo

 

Weitere Informationen gibt es unter:

 

Lesen Sie auch unsere

 

   

Mehr zu Matthias Will gibt es auch auf seiner Homepage www.matthias-will-bildhauer.de.

 

 
 


 
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