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17. Januar 2006  | 

Leo Leonhard

Zeichnung, Aquarell, Druckgrafik, Ölmalerei - gleich in welcher Technik, Leo Leonhards Bilder sind Themen gewidmet.

"Des Pflastermalers Hommage a Caravaggio" Leo Leonhard
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"Des Pflastermalers Hommage a Caravaggio", 1991, Öl, 14 x 200 cm. Foto: Privat

Er war Streiter für eine lernende Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und Verfechter handwerklicher Präzision: „Beim Malen brauche ich Kopf und Hand, die genaue Vorstellung eines Bildaufbaus und das nötige Handwerkszeug zur Umsetzung.“

 

"Edgar Degas hat einmal gesagt: 'Maler kann man werden, zum Zeichner muß man geboren sein'. Ich weiß nicht, ob diese Behauptung wirklich stichhaltig ist, aber auf mich bezogen scheint sie zuzutreffen. Zeichnen war mir, solange ich denken kann, eine selbstverständliche Lebensäußerung, vergleichbar mit Sprechen und Laufen; nicht so das Malen", hat Leo Leonhard in seiner Antrittsvorlesung an der Fachhochschule Mainz gesagt.

"Beuys und der Hase", Leo Leonhard
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"Beuys und der Hase", 1993, Kaldnadelradierung, 50 x 66,5 cm. Foto: Privat

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