Sybill Ariane Keller
In ihren Bildern tummeln sich Farbflächen und grafische Linien. Es scheint, als dehne sich die Bildwelt der Künstlerin ins Unendliche.
Es geht um das Pendeln zwischen Einschränkung und Handlungsmöglichkeit, um die Frage nach der inneren Freiheit und den fremdbestimmten Anforderungen. Es geht um die Form, die Fläche und Bildsprache und deren Zusammenspiel.
Sybill Ariane Keller bezeichnet ihre Bildsprache als Motor ihrer inneren Freiheit, indem sie Ordnungen neu erschafft, Grenzen festsetzt, Farbe und Kontrast bestimmt.
Wort und Bild
6. bis 26. Mai 2012,
Pallaswiesenstr. 25
Darmstadt
Öffnungszeiten:
Donnerstag bis Sonntag 15 - 19 Uhr
Vernissage: 6. Mai, 15 Uhr
Finissage: 26.Mai, 16 Uhr,
mit Lesungen von Paul Hermann Gruner, Marc Mandel, u.A.
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