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14. Juni 2011  | 

Sybill Ariane Keller

In ihren Bildern tummeln sich Farbflächen und grafische Linien. Es scheint, als dehne sich die Bildwelt der Künstlerin ins Unendliche.

"Verschmähte Tore 1, 2 und 3"
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"Verschmähte Tore 1, 2 und 3", Acryl auf Holz, je 40 x 40 cm: Foto: Privat

Es geht um das Pendeln zwischen Einschränkung und Handlungsmöglichkeit, um die Frage nach der inneren Freiheit und den fremdbestimmten Anforderungen. Es geht um die Form, die Fläche und Bildsprache und deren Zusammenspiel.
Sybill Ariane Keller bezeichnet ihre Bildsprache als Motor ihrer inneren Freiheit, indem sie Ordnungen neu erschafft, Grenzen festsetzt, Farbe und Kontrast bestimmt.

 

Aktuelle Ausstellung

Wort und Bild

6. bis 26. Mai 2012,

Pallaswiesenstr. 25
Darmstadt

Öffnungszeiten:
Donnerstag bis Sonntag 15 - 19 Uhr

Vernissage: 6. Mai, 15 Uhr

Finissage: 26.Mai, 16 Uhr,
mit Lesungen von Paul Hermann Gruner, Marc Mandel, u.A.

„In der Form liegt für mich die Freiheit. Eine künstlerische Form ensteht durch den Prozess des Malens und nicht durch festgelegte Ideen. Form ist für mich der natürliche Vorgang des Malens, sie ergibt sich sozusagen aus sich selbst heraus. Sobald sie deutbar ist und damit eine Assoziation des Realen wird, hat sie für mich verloren, wird für mich zur Begrenzung“, schreibt die Künstlerin über ihre Arbeit.

 

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