Hagen Hilderhof
Er sieht seine kubisch-kristallinen Skulpturen als Teil der konkreten Kunst.
Hagen Hilderhof sieht seine Arbeit als Teil der konkreten Kunst. Begonnen hat er damit, Winkelstreifen zu vertauschen, indem er ihre Zuordnung im Raum berücksichtigt. Dabei stützt er sich auf die Ästhetik mathematisch berechenbarer Formen als objektivierte Ausdrucksform.
Hilderhof über seine Kunst: "Ich suche eine 'sich selbst' organisierende Struktur, die den Raum ergreift."
Arbeitsschwerpunkte:
- Große Stahlskulpturen im öffentlichen Raum, beispielsweise Düsseldorf, Heilbronn, Essen, Mühlheim/Ruhr, Neckarsulm, Michelstadt, Skulpturenmuseum Glaskasten Marl.
- Kleinere Skulpturen entstehen auch in Bronze und Eisenguss.
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