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25. September 2008  | 

Jean-André Emmerich

Emmerich bedient sich der klassischen Motive: Landschaften und Menschenbilder.

"Schloß Heiligenberg in Jugenheim a.d.B.", Jean-André Emmerich
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"Schloß Heiligenberg in Jugenheim a.d.B.", Aquarell, 29 x 39 cm. Foto: Privat.

 

Seit 1987 ist Jean-André Emmerich als freischaffender Künstler tätig. Seit dem setzt er konsequent seine Kunststudien fort, die er schon in den sechziger Jahren begonnen hatte. Dabei ging er einen ungewöhnlichen Weg, denn er arbeitet unzeitgemäß.

"Hommage á Beuys", Jean-André Emmerich
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"Hommage á Beuys", Objekt, 2006, 40 x 23,5 cm . Foto: Privat.
Er sucht nicht das vorgeblich "Neue" in der Kunst, er bleibt an der malerischen und zeichnerischen Qualität der großen Meister der Vergangenheit, orientiert vor allem an den Impressionisten und Expressionisten schulte er sein Auge. Und er bedient sich der klassischen Motive: Landschaften und Menschenbilder. Er sucht und findet Halt im Gegenständlichen, er malt und zeichnet nach dem Naturbild.

Sein großes zeichnerisches Talent zeigt sich jedoch besonders in den Menschenbildern. Nie ohne Skizzenbuch unterwegs, zeichnet Emmerich spontan, augenblicklich schnell, was ihn interessiert: Naturdetails, Tiere, vor allem aber Porträts und Menschengruppen.

Darmstädter Echo, 1997

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