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10. Oktober 2005  | 

Christine Eckert

Kein Blatt gleicht dem anderen, obwohl es sich handwerklich gesehen um Radierungen handelt. Also um Drucke, die Christine Eckert selbst herstellt.

Zyklus "Zeit", Christine Eckert
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Zyklus "Zeit", O.T., 1999, Monotypie, 30 x 60 cm . Foto: Echo Online.

 

Christine Eckert kommt von der Collage, hat sich dann der Malerei gewidmet und in den letzten zehn Jahren verstärkt dem Medium Radierung. So beschäftigt sie sich in ihren Monotypien unter anderem mit Strichfiguren und dem Thema Spanien.
"In Rostrot, Lehmbraun oder dunkles Umbra getaucht, springen sie (die Strichfiguren) über imaginäre Grate und verschwinden wie von Zauberhand geleitet in zeitlosem Raum. Christine Eckerts Figuren wirken archaisch. Sie erinnern in ihrem Ausdruck an alte Höhlenzeichnungen."

(luci)

 

 

Serie "Andalusien", Christine Eckert
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Serie "Andalusien", 1993, Monotypie, 30 x 40 cm . Foto: Echo Online.
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