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10. Januar 2011  | 

Ute Brinckmann-Schmolling

Brinckmann-Schmolling verlangt von einem Bild: Es muss für sich selbst bestehen. Beim Malen lässt sie sich von dem anregen, was sie sieht.

"Schleierschlange", Ute Brinckmann-Schmolling
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"Schleierschlange", Diptychon, 1999, Acryl auf Kunstdruckpapier, 100 x 200 cm. Foto: Privat.

Ute Brinckmann-Schmolling "betrachtet sich als 'Handwerkerin'. Ihr Handwerkszeug ist das Papier, als Malgrund, der Pinsel und die Farbe. Damit und mit ihrem Sinn für Linien, Bewegungen und Farben geht sie an ihre Arbeit. Wenn sie diese beendet hat legt sie an ihre Bilder persönliche Kriterien, denen die Werke standhalten müssen. Halten sie nicht, werden die Arbeiten ausgesondert.

"Krebs", Ute Brinckmann-Schmolling
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"Krebs", 2000, Acryl auf Kunstdruckpapier, 100 x 130 cm. Foto: Privat.

Die Künstlerin arbeitet mit Acrylfarbe und verwendet als Malfläche ein glänzendes, glatt gestrichenes und dichtes Kunstdruckpapier, das sie vor sich auf den Fußboden legt. Die gebückte Haltung beeeinflusst die Schwungkraft der Pinselführung. Das Licht beeinflusst die Farbenwahl und -verteilung auf der Bildfläche.

Die wechselseitige Anziehung zwischen dunklen Linien und farbigen Flächen, der eigentliche Gegensatz zwischen Zeichnung und Malerei, das ist es, was die Künstlerin in ihrer Auseinandersetzung mit dem Bild immer wieder thematisiert."

Margareta Friesen

 

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Neubeginn mit achzig Jahren

Arbeiten von Ute Brinckmann-Schmolling

 

 
 


 
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