Dieter Breiholz
Seit 1998 beschäftigt sich Dieter Breiholz intensiv mit dem Thema Afrika in seiner Malerei.
Dieter Breiholz widmet sich seit 1977 der Hintergalsmalerei und beschäftigt sich mit großformatigen Landschaften und ihren Lichtwirkungen. Dem großen Format ist er treu geblieben, auch als er sich 1992 wieder den Ölfarben auf Leinwand zuwendet. Die Landschaften sind vom Thema "Fels und Stein in seiner natürlichen und von Menschenhand geschaffenen Formen" abgelöst worden.
Dieses Thema führt ihn zur Fotografie. Die Motive, die er auf Reisen fotografiert, setzt er später um. So entstehen zahllose Multivisionen, z.B. "Steine der Bretagne", "Das Tote Dorf" und andere. Seit 1998 beschäftigt sich Dieter Breiholz intensiv mit dem Thema Afrika in seiner Malerei. Das starke Interesse an Afrika stammt noch aus seiner Jugendzeit.
Jetzt, so der Maler, "hatte ich den Weg zu den Massai Kenias gefunden, die mich seit jeher fasziniert hatten. Sooft es seitdem meine Zeit erlaubt, lebe ich nun mit und bei den Massai. Dies ist jetzt mein künstlerischer und menschlicher Lebensinhalt geworden."
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