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12. Januar 2011  | 

Katrin Beger-Merla

Mit der plastischen Leinwand erweitert sie den Bildraum. Sie reduziert Farbe und Form und lässt so Schwellungen auf den Bildtafeln entshen, die im Bildgrund verschwinden.

Ohne Titel, Katrin Berger-Merla
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"ohne Titel", 2001, Mischtechnik auf Leinwand, 60 x 120 cm

"'Auf meinen kreativen Erkundungsgängen bin ich auf einen ungewöhnlichen Weg gestoßen, den Bildraum zu erweitern - die plastische Leinwand. Mit äußerster Reduktion an Farbe und Form erheben sich Formen, eigentlich Schwellungen, auf den Bildtafeln, die dann wieder im Bildgrund verschwinden. Auf der Leinwand drängt sich das Körperhafte hervor, neutralisiert und verfremdet zugleich.'

So beschreibt Katrin Beger-Merla ihre ureigene Strategie, umzugehen mit dem, was ein Bild an Fläche und Raum zu bieten hat. Über die Jahre hat sie ein theoretisch unendliches Arsenal von Zeichen entwickelt, ein 'Alphabet der Abstraktion', das ihre Tafeln im All-over zu überziehen vermag."

Dr. Roland Held

"password", Katrin Berger-Merla
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"password", 2001, Mischtechnik auf Leinwand, 120 x 80 cm

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