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07. Januar 2011  | 

Károly Bacsák

Er arbeitet mit Zeichen und Symbolen, die an frühere Kulturen erinnern. Auf seinen Bildern vermischen sich stilisierte Figuren mit organischen Formen.

"Gezeiten", Károly  Bacsák
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"Gezeiten III", 1998, Ölfarbe und Graphit auf Karton, 50 cm x 70 cm

"Die Formen und Farben besitzen für mich symbolische, chiffreartige Bedeutung, woraus meine eigene Zeichensprache entsteht. Ziel meiner bildnerischen Arbeit ist es, zerrissene Lebenszusammenhänge, wie Traum, Tagtraum und Realität oder kindliches Gemüt, Erwachsensein und Urkraft, wieder zusammenzufügen."

Károly Bacsák

 

"Károly Bacsák hat keinen Grund, seine imaginären Sphären zu verlassen, weil da seine Wünsche, wieder in die Gnade der Kindheit zu gelangen, in Erfüllung gehen."

Dr. Arsén Pohribny

 

"Gedenkreich", Károly Bacsák
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"Gedenkreich", 1996, Öl/Glasmehl/Reflexfolie auf Holz, 195 cm x 220 cm

Mehr:

 

Artikel:

"Wo Urzeit und Neuzeit aufeinander treffen"

 

 
 


 
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