Ex-Cop Nick Cassidy (allzu farblos: Sam Worthington) wurde hereingelegt und sitzt unschuldig im Gefängnis. Um dies zu beweisen, heckt er einen perfiden Plan aus, flüchtet während der Beerdigung seines Vaters, nimmt sich ein Hotelzimmer in einem New Yorker Hochhaus und klettert dort auf das Fenstersims. Als immer mehr Menschen und schließlich auch die Behörden auf ihn aufmerksam werden, verlangt er die Polizei-Psychologin Lydia Anderson (Elizabeth Banks) als Gesprächspartnerin.
„Ein riskanter Plan“
Inhaftierter Ex-Cop versucht mit Coup, seine Unschuld zu beweisen
Warum er all das tut und wieso gleichzeitig sein Bruder (Jamie Bell) und dessen Freundin (Genesis Rodriguez) im benachbarten Gebäude des steinreichen Geschäftsmanns David Englander (erschreckend verhärmt: Ed Harris) einbrechen, ist zu diesem Zeitpunkt noch völlig unklar. Als eine Spezialeinheit der Polizei anrückt und ein auf eigene Faust arbeitender Ex-Kollege (Anthony Mackie) Cassidy ebenfalls unschädlich machen will, bleibt nicht mehr viel Zeit. Nur die Polizei-Psychologin ahnt, dass irgendetwas nicht stimmt, und versucht den vermeintlichen Selbstmörder zu unterstützen.
Regisseur Asger Leth („Ghosts of Cité Soleil“) hat eine Art Variante des Thrillers „Nicht auflegen!“ geschaffen, in dem ebenfalls ein unter Druck stehender Protagonist auf dramatische Weise an einen Ort gebunden ist. Doch obwohl die Hälfte des Films sogar noch ein sogenanntes Heist-Movie über einen ausgeklügelten Raubüberfall ist, gelingt es nicht, mehr als ein durchschnitliches Ergebnis hinzubekommen. Zu eindimensional und unaufgeregt spult sich die Handlung ohne großartige Wendungen ab. Man hat das alles schon besser gesehen.
Ab zwölf Jahren.
Mehr dazu auf www.riskanterplan-derfilm.de.
Mehr Videos zum Thema Kino:
Trailer zu den aktuellen Filmen sowie Interviews, Filmausschnitte und mehr gibt es im Video-Center von „Echo Online“.
Regisseur Asger Leth („Ghosts of Cité Soleil“) hat eine Art Variante des Thrillers „Nicht auflegen!“ geschaffen, in dem ebenfalls ein unter Druck stehender Protagonist auf dramatische Weise an einen Ort gebunden ist. Doch obwohl die Hälfte des Films sogar noch ein sogenanntes Heist-Movie über einen ausgeklügelten Raubüberfall ist, gelingt es nicht, mehr als ein durchschnitliches Ergebnis hinzubekommen. Zu eindimensional und unaufgeregt spult sich die Handlung ohne großartige Wendungen ab. Man hat das alles schon besser gesehen.
Ab zwölf Jahren.
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