Eine Gipfelberühmtheit nach der anderen steht um das Hochtal Alta Badia Spalier: der Gebirgsstock der Sella, die Fanesgruppe, Tofana, Civetta, Geislerspitzen. Fünf Orte haben sich hier zu einer Skiarena zusammengeschlossen. | Mehr |
Das breite Alpental und seine Seitentäler lassen die Herzen der enthusiastischen Winterspotler höher schlagen. Knapp 24 Skigebiete bietet das Aostatal, insgesamt 800 Pisten- und mehr als 300 Loipenkilometer. | Mehr |
Für Après-Wintersportler ist der winzige Ort Arabba zu Füßen von Pordoi- und Campolongopass in der italienischen Provinz Belluno kein erstrebenswertes Urlaubsziel. Wohl aber für Urlauber mit ernsten Wintersport-Absichten. | Mehr |
Civetta ist zwar kein Porsche unter den Skigebieten. Aber immerhin hat es sich in den achtziger Jahren zum größten Skigebiet Venetiens gemausert und konnte die Aufnahme in den gigantischen Skiverbund „Dolomiti Superski“ feiern. | Mehr |
Cortina d'Ampezzo ist ein klassischer Wintersportort. Schon lange vor den Olympischen Winterspielen 1956 lockte er zahlreiche Skiläufer an. | Mehr |
Im Sommer ist Courmayeur ein Kletterparadies und Alpenkurort, im Winter eines der bekanntesten Skigebiete Italiens. Immer als Kulisse: das gigantische Panorama des Mont Blanc. | Mehr |
Das Skizentrum Hochpustertal steht zwar mit seinen 50 Pistenkilometer im Vergleich zum dortigen Langlaufrevier mit 200 Loipenkilometern weit hintenan. Dennoch kommen auch die Alpinskifahrer in der Region auf ihren Pistenspaß. | Mehr |
„Glatzkopf“ wird der Kronplatz in Südtirol auch genannt. Im Winter ist die kahle Kuppe zur Freude der Snowboarder und Skifahrer allerdings mit Schnee bedeckt. Und dann geht’s auf dem „Glatzkopf“ rund. | Mehr |
Das von zwei Bergketten umschlossene Hochtal Livigno ist gerade mal 100 Meter breit und 12 Kilometer lang. Typisch sind hier die „baites“, alpine Holzhäuser. | Mehr |
Ein Skispassgroßraum ist Monte Rosa. Drei Täler haben sich hier zu einem Gebiet mit 200 Pistenkilometer zusammengeschlossen: das Ayastal, das Gressoneytal und das Sesiatal. | Mehr |
Zwischen vergletscherter Landschaft und bizarrer Eiskulisse steigen im Ortlergebiet die Skihochtourengeher zwischen Marmotta und Königsspitze hinauf auf die Gipfel. 25 Ziele sind von Sulden aus zu erreichen. | Mehr |
Das „Matterhorn der Dolomiten“ wird der Cimone della Palla im italienischen San Martino di Castrozza auch genannt. Deutsch ist hier noch absolute Fremdsprache: die Wintersportler kommen hauptsächlich aus Italien. | Mehr |
Es ist ein Tummelplatz, aber einer für Genießer. Das urwüchsige Sarntal ist immer noch recht wenig überlaufen, nach wie vor also ein Geheimtipp für Wintersportler. | Mehr |
Sie gehören noch zu Italien, liegen aber direkt an der Grenze zu Slowenien und sind fast noch relativ unbekannt: die Skigebiete Sella Nevea und Tarvisio. | Mehr |
Südtiroler Gemütlichkeit abseits der Touristenströme? Gibt’s noch. Und zwar unter anderem im Ultental. Das Hochtal zweigt von Meran, Lana und dem kleinen Skiberg Vigiljoch in Richtung Ortler-Nationalpark ab. | Mehr |
„Val di Sole“ – der Name kommt nicht von ungefähr. Das „Sonnental“ ist das einzige Tal im Trentino, das den lieben langen Tag Sonne hat – sofern sie denn scheint. | Mehr |
Mit den Brettern bis vor die Hoteltür schwingen – in Wolkenstein ist das möglich. Neben den Anfänger-Skiwiesen in Ortsnähe kann man von hier auch in anspruchsvollere Gebiete einsteigen. | Mehr |