Das Besondere an Servas im Vergleich zu anderen Gastgeber-Communities: Reisende wie Gastgeber werden in einem Vorgespräch mit einem Regionalvertreter begutachtet, bevor sie gegen eine Bearbeitungsgebühr in den Servas-Kreis aufgenommen werden. Reisende müssen zudem nicht automatisch auch Gastgeber sein – mit dem guten Effekt, dass die Anbieter wirklich Lust aufs Beherbergen haben und das nicht nur halbherzig tun als Gegenleistung für eine günstige Unterkunft, die sie selbst in Anspruch genommen haben.
Reisende bekommen nach dem Gespräch einen Ausweis und – gegen Pfand – ein Buch mit den Kontakten des jeweiligen Landes. Darin finden sich auch aufschlussreiche Angaben zu Interessen, Hobbys oder Beruf. Auch steht darin, wie viele Tage vorher die Gastgeber kontaktiert werden wollen und wie – ob per Telefon oder Mail. Im Notfall stehen in fast jeder größeren Stadt spontane Gastgeber parat, die jeden Reisenden auch sehr kurzfristig für zumindest eine Übernachtung aufnehmen.
Nach der Rückkehr von der Reise muss das Buch zurückgegeben werden. Dies geschieht aus Datenschutzgründen und um Kosten zu sparen. Außerdem sollen alle besuchten Gastgeber anhand eines Fragebogens knapp bewertet werden.
Informationen und Kontaktaufnahme mit der Organisation am besten über die Internetseite unter www.servas.de.
Reisen mit Servas
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